Jubiläumsfeier 45 Jahre Synanon

Eine beeindruckende Erfolgsgeschichte-
Festveranstaltung am 02. Juni 2016 auf Gut Malchow

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„Es ist eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, die wir hier feiern können“, würdigte der Regierende Bürgermeister von Berlin gleich zu Beginn seiner Festrede die Arbeit unserer Suchtselbsthilfe und übermittelte wenig später „aus vollem Herzen im Namen des Berliner Senats herzliche Glückwünsche zu 45 Jahren Synanon.“

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Seit längerer Zeit schon feiern wir das Bestehen unserer Suchtselbsthilfegemeinschaft alle fünf Jahre in einem größeren Rahmen. In diesem Jahr war es wieder so weit. 45 Jahre Synanon – für uns ein Grund zu feiern. Zu unserer großen Freude waren rund 350 Freunde und Förderer sowie Gäste aus Politik, Gesellschaft, Wirtschaft und Verbänden unserer Einladung gefolgt.

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Prominente Festredner wie der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, die Drogenbeauftragte der Bundesregierung, Marlene Mortler, die Vorsitzende des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Landesverband Berlin und Mitglied des Kuratoriums der Stiftung Synanon, Prof. Barbara John sowie Eberhard Diepgen als Mitglied des Kuratoriums unserer Stiftung Synanon haben uns die große Ehre eines Redebeitrages erwiesen. Am Festakt teilgenommen haben zu unserer großen Freude aber auch der Senator für Gesundheit und Soziales, Mario Czaja, die Drogenbeauftragte des Landes Berlin, Christine Köhler-Azara, die Bezirksbürgermeisterin von Lichtenberg, Birgit Monteiro, und die Geschäftsführerin des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes Berlin, Dr. Gabriele Schlimper.

Die Gästeliste und die zahlreichen Glückwünsche und Beweise der Verbundenheit im Vorfeld dieser Veranstaltung hinterließen bei uns ihre Wirkung. Natürlich wollten wir gute Gastgeber sein und allen einen würdigen Empfang bereiten. Schon Tage vorher liefen unsere Vorbereitungen auf Hochtouren. Festzelt, Rednerpult, Bestuhlung, Buffet, Parkplätze und vieles mehr standen bereit und auch die Sonne schien in den Mittagsstunden des 2. Juni 2016 bei Temperaturen von 30 Grad strahlend auf uns und unser schönes Gut Malchow, das wir festlich hergerichtet hatten.

Neben dem Festakt mit den Redebeiträgen unserer Ehrengäste stand als weiterer Höhepunkt die Einweihung eines weiteren sanierten Gebäudes, von uns „Energiespeicher“ genannt, auf dem Programm.

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Im 18. Jahrhundert diente dieses imposante Bauwerk, das von uns zum Teil aus Fördermitteln des Denkmalschutzes saniert wurde, als Kornspeicher und –brennerei. Heute befinden sich dort unsere schöne, neue Küche, deren Einrichtung vom Spendenverein des „Berliner Tagesspiegel“ „Menschen helfen!“ mitfinanziert wurde, sowie Speise-, Schulungs- und Clubräume.

Unser Vorstand sowie die Mitglieder unserer Suchtselbsthilfe standen zum Empfang bereit, als die ersten Gäste, unter ihnen die Mitglieder unseres Kuratoriums, eintrafen. Einige Gäste waren lange vor Beginn der Veranstaltung gekommen, um unser neues Domizil einmal in Ruhe anzuschauen. Später sollte aber auch dafür noch reichlich Zeit sein. Stolz zeigten unsere Bewohner ihr neues Zuhause, die hellen, freundlich und komfortabel eingerichteten Zimmer und Gemeinschaftsräume, die Büros und Werkstätten, den idyllischen Garten mit Schafen, Blumen und Gemüse.

Schon bald aber waren die meisten unserer Gäste im Park unseres Gutshofs versammelt. Unter ihnen auch unsere zahlreich erschienenen Malchower Nachbarn, die uns vor nunmehr fast vier Jahren herzlich in ihre Gemeinschaft aufgenommen und somit einen guten Start auf Gut Malchow ermöglicht haben. Aber auch Freunde und Förderer, die mitunter einen langen Weg auf sich genommen haben, waren gekommen, um mit uns zu feiern. Viele hatten Blumen, Glückwunschkarten und kleine Präsente dabei. Die Stimmung war freudig und heiter. Überall war die Freude über ein Wiedersehen zu hören und zu sehen.

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Unsere Spannung erreichte ihren ersten Höhepunkt, als der Regierende Bürgermeister, Michael Müller, und die Bundesdrogenbeauftragte, Marlene Mortler, vorfuhren.

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Sie fanden kurze Zeit später herzliche Worte für ihre ersten Eindrücke von unserem Gut. Für den Regierenden Bürgermeister, so sagte er gleich zu Beginn seiner Rede, fühlte es sich ein bisschen wie Urlaub an und die Bundesdrogenbeauftragte, die aus dem Nürnberger Land kommt, erinnerte es an ihr Zuhause.

Zunächst aber nahmen die Erschienenen im Festzelt ihre Plätze ein. Auf die herzliche Begrüßung unseres Kuratoriumsvorsitzenden, Peter Rohrer, der auch in diesem Jahr wieder durch das Programm führte, folgten die Reden unserer Ehrengäste.

Programm der Festveranstaltung

12.30 Uhr - Empfang im Gutshof Malchow

13.00 Uhr - Begrüßung der anwesenden Gäste
Peter Rohrer
Kuratoriumsvorsitzender der STIFTUNG SYNANON

Festreden

Michael Müller, Ehrengast
Regierender Bürgermeister von Berlin

Marlene Mortler
Drogenbeauftragte der Bundesregierung

Prof. Barbara John
Vorstandsvorsitzende des Deutschen
Paritätischen Wohlfahrtsverbandes,
Landesverband Berlin e.V.

Eberhard Diepgen
Mitglied des Kuratoriums der
STIFTUNG SYNANON

Uwe Schriever
Vorstandsvorsitzender der
Stiftung Synanon

Einweihung „Energiespeicher“

14.00 Uhr
Eröffnung des Buffets

Zeit für Gespräche und Besichtigung der
Wohn- und Gemeinschaftsanlagen sowie
der Zweckbetriebe


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