31.12.2010 Sylvester 2010

Gemeinsam ins neue Jahr

Festtagsbüffet zum Jahresausklang

Schon gleich nach dem Frühstück setzte emsige Betriebsamkeit ein. Silvester ist bei uns immer was los. Vor allem neue Mitbewohner staunen dann nicht schlecht, was so alles in Bewegung gesetzt wird.

In Windeseile werden die Frühstückstische abgeräumt, die Tische selbst verschwinden in einem vor dem Haus abgestellten Umzugstransporter. Wie von Zauberhand wird der Speisesaal in ein kleines Theater samt Bühne verwandelt. Im ganzen Haus gehen sonderbare Verwandlungen vor sich. Überall trifft man gut gelaunte Mitbewohner an, die die Flure und Wohnbereiche mit Luftschlangen und Girlanden schmücken. Der sonst als „Club“ bekannte Treffpunkt, machte nun seinem Namen alle Ehre. Mannshohe Lautsprecherboxen, eine DJ- Anlage und diverse Lichteffekte warfen ihre Schatten auf eine großartige Silvesternacht voraus.

Anstatt des gewohnten Abendessens versammelte sich die Hausgemeinschaft samt zahlreichen Gästen wie bei solchen Anlässen immer im Besprechungsraum im Dachgeschoss unseres Hauses. Dort wartete unser Küchenteam wieder mit einem tolles Buffet auf uns und verwöhnte uns mit köstlichen kalten Platten, warmen Snacks und verführerischen Desserts.

Nun konnte unser lange erwartetes Silvesterprogramm starten: Die große Revue im Speisesaal. Rudi und Frank moderierten durch das bunte Programm und präsentierten einen Jahresrückblick der besonderen Art. Thomas, Andre, Sascha und Simon überzeugten durch ihre stimmlichen Fähigkeiten in der Karaokeshow. Marco nahm uns alle mit einer gehörigen Portion Humor auf die Schippe. Dann der Höhepunkt: Die mit grloßer Spannung erwartete Verleihung des Adventskranzes. Wer den „größten Bock“ im zu Ende gehenden Jahr geschossen hat, bekommt den größten Kranz. Warum sich die Jury für diesen oder jeden entschieden hat, wird stets humorvoll und mit einem „Augenzwinkern“ verpackt. Frank L. beendete mit seinem beeindruckenden Gitarrenspiel unsere Silvestershow.

Nach dem grandiosen Feuerwerk, auf das wir vom obersten Stockwerk unseres Synanon-Hauses mit Blick auf den Potsdamer Platz beste Aussicht hatten, saßen wir noch in kleineren Runden in den Wohnbereichen zusammen. Einige spielten noch eine Partie Billard, was immer hoch im Kurs bei uns steht. Die meist jüngeren Mitbewohner verbrachten die Nacht im Club, wo sie bis in die frühen Morgenstunden des Neuen Jahres  „ihr Schranzbein schwingen ließen“.

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