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Förderkreis

Geschichte unseres SYNANON-Förderkreises

Unser Synanon-Förderkreis wurde bereits vor vielen Jahren ins Leben gerufen. Seinerzeit waren es Eltern, Freunde und Bekannte der bei uns lebenden süchtigen Menschen sowie ehemalige Synanon-Bewohner, die interessiert daran waren, sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten für unsere Suchtselbsthilfe einzubringen. So befinden wir uns in Kontakt mit Menschen, die Anteil an unserem Leben nehmen und die Arbeit unserer Suchtselbsthilfegemeinschaft dauerhaft und auf vielfältigste Weise unterstützen.

Unsere Suchtselbsthilfe SYNANON

Schon zu den Anfängen unserer Suchtselbsthilfe im Jahre 1971 war Sucht ein in der Gesellschaft viel und kontrovers diskutiertes Thema. Die auf allen Ebenen vertretenen Ansichten für einen Weg aus der Sucht reichen von absoluter Abstinenz - dem Königsweg, den wir seit Anbeginn unbeirrt vertreten - bis hin zu kontrollierter Abgabe von Heroin.

Unsere Arbeit findet Unterstützung und Anerkennung durch zahlreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und wurde im September des Jahres 2005 mit der Verleihung des Verdienstkreuzes am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland durch Herrn Bundespräsident Dr. Horst Köhler an unseren Vorstandsvorsitzenden Uwe Schriever gewürdigt.

Die süchtigen Menschen, die uns um Hilfe bitten, können darauf vertrauen, dass wir unseren drei Grundregeln:

  • keine Drogen, kein Alkohol, keine bewusstseinsverändernden Medikamente
  • keine Gewalt oder deren Androhung kein Tabak - wir rauchen nicht
  • stets treu bleiben.

Die Aufnahmezahlen unseres bundesweit einmaligen Angebots der „Aufnahme sofort„ sprechen für sich. Jährlich kommen rund 800 Süchtige in zumeist akuten Notsituationen zu uns. Sie treffen bei uns auf Menschen, die ihre Ängste und Nöte aus eigenem Erleben nur zu gut kennen. Hier wirken der Geist und die enorme Kraft des Selbsthilfegedankens. Im täglichen Umgang und in regelmäßig stattfindenden Gruppengesprächen lernen unsere Bewohner, über sich und ihre Probleme zu sprechen, Kritik anzunehmen, aber auch Kritik an anderen zu üben.

Zahlen und Fakten

Unsere Erfolgsquote kann sich sehen lassen: Nach einer im Jahre 1997 veröffentlichten Studie bleiben 70 % unserer Bewohner, die zwei bis drei Jahre bei uns lebten, dauerhaft nüchtern.

Obwohl wir in Gesellschaft und Politik Anerkennung für unsere Arbeit finden, erhalten wir aufgrund unseres Status der Selbsthilfe nur geringe finanzielle Unterstützung, so dass wir für unsere Arbeit dauerhaft dringend auf Unterstützung von Freunden und Förderern angewiesen sind.

In den letzten Jahren haben wir uns vom eingetragenen Verein zur Stiftung und somit von der Lebensgemeinschaft zur Lebensschule entwickelt. Damit tragen wir einem anhaltenden Trend Rechnung, wonach mittlerweile ein Drittel aller unserer Bewohner jünger als 25 Jahre alt ist. Wenn sie zu uns kommen, haben sie zumeist einen langjährigen Leidensweg hinter sich, weisen erhebliche Störungen in ihrer Persönlichkeit und im Sozialverhalten auf, verfügen kaum über Schul- und/oder Berufsabschlüsse. Dann gilt es, nach dem kalten Entzug von Drogen, der im übrigen eine ganz wesentliche Erfahrung vor allem für sehr junge Süchtige ist, eine nüchterne Lebenseinstellung zu vermitteln, deren Säulen auf einem festen Fundament gebaut sind.

Unsere förderungswürdigen Aufgaben

Zu den förderungswürdigen Aufgaben unserer Lebensschule, für die wir dauerhaft Unterstützung benötigen, gehören:

  • unser Projekt der "Aufnahme sofort", mit dem wir Tag und Nacht ohne Vorbedingungen süchtige Menschen bei uns aufnehmen
  • die Finanzierung von Schul- und Berufsabschlüssen sowie Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen, Führerschein- und Maschinenscheinausbildungen,
  • unser Nachsorgeangebot in Form von sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnissen in unseren Zweckbetrieben,
  • die Finanzierung von Sachzuwendungen wie Fahrzeugen, Maschinen und Arbeitsmitteln für unsere Zweckbetriebe, die Förderung suchtpräventiver Maßnahmen durch Informationsveranstaltungen für z. B. Schulklassen und Auszubildende in medizinisch-helfenden Berufen.

Beitritt zu unserem Förderkreis

Die Mitgliedschaft in unserem Förderkreis verpflichtet zu nichts und ist jederzeit widerrufbar. Wir sind dankbar über jede Form der Unterstützung, die von sporadischen oder regelmäßigen monatlichen, viertel-, halb- oder jährlichen Spenden bis hin zur Beteiligung an bestimmten Projekten (z. B. Finanzierung einer Ausbildung, eines Fahrzeuges und dgl. mehr) sowie Erbschaften und Vermächtnissen wie auch Verzicht auf Zuwendungen aus persönlichen Anlässen reichen kann.

Dank an unsere Förderkreismitglieder

Ihr Interesse an den Vorhaben unseres Förderkreises ist für uns wichtig. Wir informieren regelmäßig über unsere aktuellen Vorhaben. Mit einer Reihe von Aktivitäten wie Tagen der Offenen Tür und Vortragsveranstaltungen zu verschiedenen Themen möchten wir uns bei allen Förderkreismitgliedern für das entgegengebrachte Vertrauen und Engagement bedanken.

Spenden an die STIFTUNG SYNANON sind durch das Finanzamt für Körperschaften in Berlin als gemeinnützig anerkannt und somit steuerlich absetzbar.

Förderkreis der STIFTUNG SYNANON
Dorfstraße 9
13051 Berlin
Telefon: 030 55000-120
Telefax: 030 55000-224

Spendenkonto:
STIFTUNG SYNANON
Bank für Sozialwirtschaft
Kto-Nr. 3 177 200
BLZ 100 205 00

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