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Hilfe für süchtige Frauen, Mütter und Familien mit ihren Kindern

Mut zum Neuanfang

Wir möchten Dir so wie allen anderen süchtigen Frauen Mut machen, Dich aus dem Teufelskreis von Suchtmittelabhängigkeit, Beschaffungskriminalität und/oder Prostitution zu befreien. Für eine Aufnahme bei uns ist es nicht wichtig, wer Du bist, woher Du kommst, was Du vorher getan hast, ob Du schwanger bist oder Kinder mitbringst. Was zählt ist, dass Du aus der Sucht aussteigen willst. Dafür stehen Dir unsere Türen zu jeder Tages- und Nachtzeit offen. Du wirst hier auf Gleichgesinnte ohne Vorbehalte treffen, denen Du Dich anvertrauen kannst. Bei uns hast Du die Möglichkeit, erst einmal zur Ruhe zu kommen, um Mut und Kraft für einen Neuanfang zu finden. In unserer eigens dafür geschaffenen Abteilung kümmern sich Mitglieder unserer Gemeinschaft um Deine familien-, zivil- und/oder strafrechtlichen Angelegenheiten, sofern Du das möchtest. Sie beraten Dich bei all diesen Problemen, sprechen mit Behörden und Ämtern, begleiten Dich zu Gesprächen und Gerichtsterminen und helfen Dir in Schuldenangelegenheiten.

Der Weg

Während Deines Entzuges und in den ersten Wochen danach wirst Du im Bereich Hauswirtschaft beschäftigt sein, was Dir dabei hilft, Dich in unserer Gemeinschaft einzuleben. Unter Anleitung erfahrener Mitglieder unserer Gemeinschaft erledigst Du gemeinsam mit den anderen Neuankömmlingen Haushalts- und Küchenarbeiten. Darüber hinaus habt ihr die Gelegenheit, euch in Teepausengesprächen und bei Freizeitaktivitäten näher kennen zu lernen. Von Anfang an steht Dir eine erfahrene Bewohnerin als Patin zur Seite, an die Du Dich mit Deinen Fragen und Problemen wenden kannst. So wirst Du Deinen Platz in unserer Gemeinschaft finden.

Von Anfang an nimmst Du an unseren regelmäßig stattfindenden Gruppengesprächen teil, die uns allen bei der Alltagsbewältigung helfen sollen. Du hast dabei die Gelegenheit, über Dich zu sprechen, angesprochen zu werden oder andere anzusprechen und wirst feststellen, dass Dir diese Gespräche helfen, nüchtern zu bleiben. Für Deine weitere Entwicklung und Orientierung ist es dann später wichtig, in einen anderen Bereich zu wechseln. Bei Carolin war es zuerst die Wäscherei, später dann die Küche. Isolde fand ihren Platz in der Verwaltung, wo sie längere Zeit verblieb und Renate half zunächst in der Küche, von wo aus sie dann später in den Kinderdienst wechselte.

Du wirst sehen, dass Dir die tägliche Beschäftigung in einem unserer vielen Bereiche hilft, Dich selbst auszuhalten und nüchtern zu bleiben. An welchem Platz Du auch sein wirst, wichtig ist einzig und allein, dass jeder nüchterne Tag ein gewonnener für Dich und Dein(e) Kind(er) ist. Auch für Dein(e) Kind(er) wird bei uns gesorgt, während Du Deiner Beschäftigung oder Ausbildung, was bei uns auch möglich ist, nachgehst. Unser Kinderdienst, in dem Renate zur Zeit beschäftigt ist, bespricht mit Dir die optimale Betreuung. Wir sind darauf eingestellt, dass die Kinder, die mit ihren Eltern zu uns kommen, mitunter schon besondere Probleme haben, auf die wir behutsam eingehen. Wir bemühen uns sehr, ihnen Sicherheit und Vertrauen zu geben, dass sie eine schöne und unbeschwerte Kindheit erleben können. In der Regel bringt unser Kinderdienst die Kinder morgens in den Kindergarten bzw. in die Schule und holt sie auch von dort wieder ab. Alltag und Freizeit werden bei uns gemeinsam, aktiv und vielfältig gestaltet.

Aussichten

Von der jederzeit möglichen Aufnahme sofort! rund um die Uhr über die medizinische Versorgung vor und nach dem kalten Entzug sowie über Aus- und Weiterbildung in einem unserer zahlreichen Zweckbetriebe bis hin zu den verschiedensten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und nicht zuletzt dem alles entscheidenden Thema Nachsorge bietet Dir unsere Suchtselbsthilfe alles, was Du brauchst, um Deinen Weg aus der Sucht in ein Leben mit Zukunft zu finden.

Worte, die Mut machen

"Dass ich abhängig war, merkte ich schon mit 20 Jahren, da mein täglicher Konsum stetig und bedrohlich anstieg und die Beschaffung der Tabletten immer schwieriger wurde. Mit 30 musste ich die erste Langzeittherapie machen, da ich physisch und psychisch am Ende war. Ich erhoffte die Heilung und erlebte einen Trugschluss. Nach der Therapie wurde ich sofort wieder rückfällig, darauf folgte die Endlosschleife aus Therapie und erneutem Rückfall. Dann irgendwann gab es keine Kostenübernahme mehr, sondern nur noch eine Chance, die letzte. Synanon hat mir das Leben gerettet. Zwei Jahre und zwei Monate lebte ich dort, durchlief viele Arbeitsbereiche, gewann neue, bisher unentdeckte Fähigkeiten, lernte, mich und meine Schwächen zu erkennen und das wichtigste für mein heutiges cleanes Leben: Mich zu verändern. Seit einiger Zeit wohne ich in einer Frauen-WG und arbeite als Erzieherin im Kinderdienst von Synanon. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich in Beratungsstellen, Gefängnissen und Bahnhofsmissionen süchtigen Frauen von meinen Erfahrungen zu erzählen und ihnen zu vermitteln, dass ein Ausstieg aus der Sucht jederzeit möglich ist."
Renate

"Synanon hat mir den Weg gezeigt, wie ich die Suchtspirale durchbrechen kann und mir den Rahmen gegeben, mit meinen zwei Kindern den Weg in die Nüchternheit zu schaffen. Jedes weitere nüchterne Jahr hat mir gezeigt, wie wertvoll die Zeit in Synanon für mich war in Bezug auf meine persönliche Weiterentwicklung und der bewussten Auseinandersetzung mit meiner Sucht. Jetzt, mit dem Abstand von 12 nüchternen Jahren, sehe ich diesen Schritt immer noch als meine Lebensrettung an."
Isolde

"Ich bin in meiner Not direkt aus der JVA hier angekommen und wurde mit offenen Armen liebevoll aufgenommen. Die erste Zeit heißt es einfach nur machen und das ist auch gut so. Dadurch bleibt nicht viel Zeit zum Grübeln. Ich bin sehr froh hier zu sein. Auch wenn es nicht leicht ist, weiß ich wofür ich es tue. Für mich, meinen Sohn, meine Freiheit und mein nüchternes Leben."
Carolin

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