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Nachsorgeangebot

Wir halten ein umfangreiches Nachsorgeangebot bereit. Dieses reicht von finanzieller und materieller Starthilfe bis hin zur Wohnungs- und Arbeitsplatzvermittlung. Ebenso sind wir behilflich bei der Kontaktaufnahme zu Selbsthilfegruppen.

Aufenthaltsdauer

Aus der Erfahrung von nunmehr über 46 Jahren Suchtarbeit empfehlen wir jedem, 2–3 Jahre bei Synanon zu bleiben, um nach der aktiven Suchtzeit eine nüchterne, nicht von der Sucht bestimmte, eigenverantwortliche Lebensführung zu erlernen. Niemand wird aus Synanon verwiesen, es sei denn, er verstößt gegen eine unserer drei Regeln.

Die ersten drei bis sechs Monate nach Beendigung einer Therapie oder nach Verlassen einer Therapeutischen Gemeinschaft gelten für die Betroffenen als sehr kritische Zeit, in der 2/3 aller Rückfälle stattfinden (Anton/Schulz, 1990, Küfner et al. 1988). Durch effektive Nachsorgearbeit können Rückfallgefahren minimiert werden. Es handelt sich hierbei gleichzeitig um Vorsorge bzw. Sekundärprävention (Schwoon, 1988).

Finanzielle Starthilfe

Jeder Synanon-Bewohner, der die Lebensschule erfolgreich durchlaufen hat, bekommt zum Auszug eine finanzielle Hilfe mit auf den Weg. Darüber hinaus können wir unseren Bewohnern gebrauchte Möbel, Hausrat, Elektrogeräte und anderes mehr, die uns gespendet werden, zur Ersteinrichtung ihrer Wohnung mit auf den Weg geben.

Wohnraumvermittlung

Wir helfen bei der Vermittlung von Wohnungen, da es für den Einzelnen aufgrund seiner Biografie oftmals nicht leicht ist, eine Wohnung auf dem freien Wohnungsmarkt zu finden. Seit einigen Jahren schon halten wir über unsere Stiftung angemietete Wohnungen in verschiedenen Berliner Stadtbezirken für Wohngemeinschaften ehemaliger Bewohner vor, was gern in Anspruch genommen wird. Nachgefragt und beliebt bei Bewohnern in der Auszugsphase ist ein WG-Platz am Standort Lichtenberger Straße in Berlin-Friedrichshain, wo sich auch unser Informations- und Aufnahmebüro befindet. Darüber hinaus stehen bei Bedarf Wohnplätze an unserem Hauptstandort auf Gut Malchow zur Verfügung. Wegen des großen Interesses an Nachsorge-Wohnungen auch für abstinent lebende suchtkranke Menschen, die nicht in der Synanon-Gemeinschaft nüchtern geworden sind, ist geplant, im ehemaligen Kuhstall auf Gut Malchow Wohnungen mit einer Größe von 50 qm bis 60 qm zu schaffen. Nach der längeren Zeit des Lebens in der Synanon-Gemeinschaft fühlen sich viele sicherer, den nächsten Schritt in ein eigenständiges Leben in einem cleanen Rahmen zu gehen. Das Wohnmodell ist verknüpft mit einem Anstellungsverhältnis in unseren stiftungseigenen therapeutischen Zweckbetrieben.

Beschäftigung, drogenfreier Arbeitsplatz

Arbeits- und Beschäftigungsprojekte sind Teil unserer Qualifizierungsangebote. Sie bieten vielfältige Möglichkeiten der allmählichen Gewöhnung an Arbeitstätigkeiten und -abläufe bis hin zur Vollzeitbeschäftigung. Nach Ablauf der Projektzeit sind die Chancen zur Wiedereingliederung der Projektteilnehmer in den Arbeitsmarkt bzw. zur Vermittlung in weiterführende Maßnahmen der Fortbildung und Umschulung realistisch. Für Bewohner, die die von uns empfohlene Zeit von zwei bis drei Jahren erfolgreich beendet haben, besteht jederzeit die Möglichkeit, einen drogenfreien Arbeitsplatz in einem unserer Zweckbetriebe zu erhalten.

Im Jahr 2017 waren insgesamt 30 ehemalige Bewohner in sozialversicherungspflichtigen Arbeitsverhältnissen bei uns beschäftigt. Die Beschäftigung ehemaliger Bewohner in Synanon-eigenen Bereichen und Zweckbetrieben ist von großer Bedeutung sowohl für die Betreffenden selbst, da sie die Sicherheit eines drogenfreien Arbeitsplatzes nicht nur schätzen, sondern zum Teil auch brauchen. Zum anderen unterstützen und stabilisieren sie mit ihrem vorbildhaften Einsatz, der über die eigentliche Beschäftigung hinausgeht, das ganzheitliche und nachhaltige Konzept der Synanon-Lebensschule. Der ideelle Wert zum Wohle der Synanon-Gemeinschaft ist von großer Bedeutung und trägt in erheblichem Maße zum Erhalt der Gemeinschaft bei. Nicht zuletzt aber wird die Idee Synanons mit Leben erfüllt. Seit dem Jahr 2014 besteht die Möglichkeit eines drogenfreien Arbeitsplatzes auch für abstinent lebende Suchtkranke, die außerhalb von Synanon nüchtern geworden sind.

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